Ein Workshop-Event in Kooperation mit der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW und der Stadt Köln, unterstützt von UFA LAB.
Ort:
Stadttor 1, 11. Etage West, 40219 Düsseldorf
Termin: Montag, 09. Dezember 2013, 10.00 – 17.00 Uhr
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Nachdem interaktives Fernsehen bereits seit Jahren als die neue Form der Mediennutzung heraufbeschworen wurde, zeigen sich heute erste, wirklich nutzerfreundliche Ansätze. Dabei findet die prognostizierte Verschmelzung von TV und Internet anders statt als zunächst gedacht. Während Technologien wie Smart-TV sich erst zaghaft durchsetzen, sind statt komplexer, tastaturbasierender Fernbedienungen Smartphones und Tablets die neuen Portale zum interaktiven Entertainment. Neben ergänzenden Informationen zu den Programminhalten spielt auch das E-Commerce eine immer wichtigere Rolle, und neue Player wie YouTube drängen mehr und mehr in den Markt, indem sie sich weg vom User Generated Content und hin zu hochwertigen Entertainment-Inhalten mit interaktiven Elementen wie z.B. ‚Shoppable Videos’ bewegen. Nutzer haben inzwischen den Wunsch und die Möglichkeit, Inhalte nach eigenem Belieben zu filtern, zu kommentieren und neu zusammenzustellen.

Abschlusspanel

Damit werden nicht nur die traditionellen Medien, sondern insbesondere auch die Kreativbranche vor neue Herausforderungen gestellt. Ziel des Workshop-Events war es, die Möglichkeiten einer transmedialen Inhalteindustrie zu beschreiben und neue Erlösformen und Verbreitungswege zu diskutieren.

Wir haben uns gefreut über die spannenden Keynotes unter anderem von Frank van Oirschot (Strategist & Founder, ExMachina, Amsterdam), Peter Langmar (Co-Founder, Brickflow, Tallinn) und Leo Schmidt (Business Builder, Vigour.io, Amsterdam/Berlin).

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